Schuldenfalle –
so bleibst du locker draussen

Schulden? Geht schneller, als man denkt. Ein Abo hier, ein Ratenkauf da – und zack, ist am Monatsende mehr weg als reinkommt. Geht das über einen längeren Zeitraum, dann bist du drin in der Schuldenfalle. Darum: lieber erst gar nicht reintreten!
Darum geht’s
- In der Schuldenfalle bist du schneller, als du denkst
- Kleine Beträge können zu grossen Beträgen anwachsen
- Ein Budget hilft dir, den Überblick zu bewahren
Anfangs scheint bei Zahlungen alles in Ordnung zu sein – aber irgendwann verlierst du den Überblick. Aus kleinen Beträgen werden grosse Summen, und plötzlich reicht dein Geld nicht mehr aus, um alles zu zahlen. Dann bist du drin in der Schuldenfalle. Zwei Wege in die Schuldenfalle sind besonders gefährlich. Wir stellen sie dir hier vor, damit du gar nicht erst reintrittst.
Abos: Wie kleine Beträge dein Budget killen
Netflix für die Serien, Spotify für den Sound, Gym-Abo für dich. Und dein Lieblingsgame? Da gibt’s ja auch ein Abo. Das summiert sich schnell – und auf einmal sind das über 180 Franken im Monat. Oft merkst du es gar nicht, weil’s ja nur Kleckerbeträge sind.
Ratenzahlung: Da kommt was zusammen
Du siehst was online – für nur 20 Franken im Monat. Klingt billig, aber: Übers Jahr sind das 240 Franken. Mit Zinsen noch mehr! Was am Anfang easy aussieht, kann schnell richtig teuer werden und dein Budget sprengen – ohne dass du es überhaupt checkst. Fakt ist: In der Schweiz hat jeder siebte junge Mensch Schulden, oft wegen Konsumkrediten für Elektronik oder Leasingverträgen fürs Töffli oder fürs Auto.
Tipp: Mach dir ein Budget
Damit du nicht in die Schuldenfalle reinrutschst, lohnt sich ein klarer Überblick über dein Geld. Ein Budget zeigt dir, wohin dein Cash wirklich geht – und wo du besser Stopp sagst. Dein Budget kannst du hier erstellen – ganz easy mit unserem Budget Buddy.



