Fixkosten vs. variable Kosten –
was du brauchst und was du willst

Egal, was du machst – dein Leben kostet. Aber: Nicht alle Kosten sind gleich. Denn die einen Kosten sind Fixkosten, die anderen sind variable Kosten. Hier erfährst du, was der Unterschied ist.
Darum geht’s
- Fixkosten sind Kosten, die du jeden Monat hast
- Variable Kosten variieren je Monat
- Variable Kosten sollten mit einem Mittelwert berechnet werden
Manche Kosten hat man jeden Monat, wie zum Beispiel Miete. Das sind dann Fixkosten. Und dann gibt’s variable Kosten. Das sind Kosten, die sich immer ändern, wie zum Beispiel Kinobesuche. Man geht ja nicht jeden Monat gleich oft ins Kino, oder?
Es ist gut, den Unterschied zwischen Fixkosten und variablen Kosten zu kennen. Weil dir dieses Wissen hilft, dein Budget besser zu planen – und besser mit deinem Geld umzugehen.
Fixkosten
Fixkosten sind Ausgaben, die du jeden Monat hast, egal, was passiert. Dazu gehören:
- Miete
- Krankenkasse
- Handyvertrag
- Stromkosten
- ÖV-Abo
- Auto- oder Töffkosten
- Steuern
Wenn du deine Fixkosten gut kennst und ins Budget einträgst, weisst du immer, wie viel Geld du pro Monat mindestens brauchst. Weil diese Kosten immer anfallen.
Variable Kosten
Variable Kosten verändern sich je nachdem, wie viel du machst oder kaufst – etwa Essen, Kino oder Kleidung. Im Gegensatz zu fixen Kosten kannst du sie je Monat einfacher anpassen.
Manchmal merkst du: «Oh, diesen Monat hab ich schon viel ausgegeben!» Dann kannst du vielleicht auf die neue Jacke erst einmal verzichten, um dein Budget nicht zu sprengen. Und sie dir erst dann leisten, wenn du mehr Geld auf der Seite hast.
Tipp: Plane bei variablen Kosten mit dem Mittelwert
Variable Kosten trägt man ins Budget ein, indem man sie schätzt und regelmässig anpasst. Schau dir deine bisherigen Ausgaben an – z.B. für Essen, Freizeit, Kleidung oder Transport. Dann bildest du daraus einen durchschnittlichen Monatswert. In deinem Budget planst du also nicht einen festen Betrag, sondern ein ungefähres Limit, das du monatlich überprüfst.



